Bio-Mittagspause: Radieschenbrot deconstructed

Radieschen-Brotsalat © Sarah Krobath für Ja! Natürlich

Das Radieschenbrot ist Stammgast am Frühstückstisch und Sinnbild dafür, dass die einfachsten Kombinationen oft die köstlichsten sind. Zuerst macht uns das Farbenspiel von Pink und Weiß – im Idealfall gekoppelt mit etwas frischem Grün – auf dem sattem Braun eines reschen Bauernbrots schöne Augen, dann sorgt das Knacken der Radieschen gepaart mit der würzigen Schärfe der enthaltenen Senföle für Liebe auf den ersten leicht salzigen Biss. Warum nicht auch in der Mittagspause oder beim Brunch eine frühlingshafte Brotzeit einlegen? Bei mir kommt das Radieschenbrot diesmal „deconstructed“ auf den Teller – als knackfrischer Brotsalat mit gebratenem Spargel, herrlich milchigem Büffelmozzarella und Kresse. In Sachen Brot ist erlaubt, was schmeckt. Roggenbrot sorgt für einen herzhaften Geschmack. Süß-malziges Pumpernickel eignet sich gut, um die leichte Schärfe der Radieschen auszugleichen. Beides zusammen ist unschlagbar. Und weil die Radieschen im Seewinkel frei von künstlichen Spritzmitteln und Dünger angebaut werden, dürfen auch ihre aromatischen Blätter als Kräuteralternative mitspielen.

Das Rezept für den Radieschen-Brotsalat mit Spargel und Büffelmozzarella gibt’s in den Küchengeschichten am Ja! Natürlich Magazin.

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