Maiskolben vs. Konserve: womit kocht es sich besser?

Bild: © Ja! Natürlich

Am Lagerfeuer gegrillte Maiskolben wecken Kindheitserinnerungen. Für die schnelle Küche sind die sonnengelben Körner aus dem Glas eine praktische Alternative. Die Vorzüge beider Varianten zu kennen, lohnt sich allemal.

Ob als Zutat im bunt gemischten Salat, Fixstarter im Chili und oder als knackiger Belag von Pizzen und Flammkuchen – Zuckermais steuert jedem Gericht zarten Biss und eine herrlich milde Süße bei. Der Mais von Ja! Natürlich wird in Österreich ohne den Einsatz von chemisch-synthetischen Spritzmitteln angebaut. Um die Böden gesund und fruchtbar zu halten, setzen die heimischen Bio-Bäuerinnen und -Bauern auf eine vielfältige Fruchtfolge und entfernen Beikräuter ausschließlich mechanisch bzw. manuell. Frisch geerntet kommt der Ja! Natürlich Zuckermais in seiner natürlichen Hülle – den eigenen Blättern – ins Gemüseregal oder zusammen mit Wasser und etwas Salz ins Glas.

Viele Rezepte lassen sich mit beiden Mais-Varianten gleichermaßen zubereiten, in einigen Gerichten kommen ihre jeweiligen Stärken aber besonders gut zur Geltung. Habt ihr zum Beispiel gewusst, dass sich mit den Maisspindeln nachdem die Körner abgeschnitten wurden, eine herrliche süßlich-frische Brühe zum Aufgießen von Polenta, Risotto oder als Basis für Saucen kochen lässt? Oder dass Maiskörner im Glas mit dem leicht gesalzenen Einweichwasser gleich einen Teil der Flüssigkeit für eine aromatische Suppe mitliefern?

Für das Ja! Natürlich Online-Magazin hab ich Maiskolben und Mais im Glas mit in die Testküche genommen und für beide die Top 5 Verwendungsmöglichkeiten ausfindig gemacht. Meine Ideen und die Rezepte dazu findet ihr online.